RESI – Resilienz im Pflegealltag verankern
Resiliente Teams entstehen nicht von heute auf morgen – sondern durch viele kleine, bewusst gestaltete Maßnahmen im Arbeitsalltag. RESI unterstützt Führungskräfte dabei, das Wohlbefinden, die Zusammenarbeit und eine wertschätzende Teamkultur mit einfachen, praxiserprobten Impulsen nachhaltig zu stärken.
Beschreibung des Angebots
Das Beratungsangebot RESI unterstützt Führungskräfte dabei, Resilienz und eine positive Teamkultur ohne großen Aufwand in ihrer Einrichtung zu etablieren.
Ziel ist es, Pflegeeinrichtungen durch kleine, leicht umsetzbare Maßnahmen gesundheitsförderlicher zu gestalten.
Auf Basis von Erkenntnissen der Resilienzforschung und Positiven Psychologie erhalten Führungskräfte und Teamleitungen konkrete Anregungen, wie Wohlbefinden, Zusammenarbeit und Arbeitszufriedenheit im Alltag gestärkt werden können.
Im Mittelpunkt stehen praxistaugliche Interventionen, die mit geringem zeitlichem und finanziellem Aufwand umgesetzt werden können. Die RESI-Methodenbox mit erprobten Ideen und Werkzeugen unterstützt die nachhaltige Umsetzung in der Einrichtung.
Schwerpunkte
Resilienz im Pflegealltag stärken
Bewusstsein für die Bedeutung von Resilienz im Pflegealltag schaffen
Wohlbefinden & Arbeitszufriedenheit steigern
Wohlbefinden und Arbeitszufriedenheit fördern
Persönliche & organisationale Ressourcen stärken
Persönliche und organisationale Ressourcen stärken
Teamkultur & Kommunikation verbessern
Die Teamkultur, das Miteinander und die Kommunikation im Alltag verbessern
Gesundheitsfördernde Maßnahmen umsetzen
Einfache gesundheitsfördernde Maßnahmen entwickeln und umsetzen
Leistungen
Beratungsgespräch mit Führungskräften und Teamleitungen
Kompakte Einführung in die Resilienzförderung in Pflegeeinrichtungen (zentrale Bausteine)
Vorstellung und Übergabe der RESI-Methodenbox als praktisches Arbeitsinstrument
Gemeinsame Entwicklung und Konkretisierung erster Mini-Maßnahmen für die Einrichtung
Begleitung bei den ersten Schritten der Umsetzung
Referent*innen

Mag. Robert Gürtler
ist Klinischer und Gesundheitspsychologe sowie zertifizierter Arbeits- und Organisationspsychologe. Darüber hinaus ist er Trainer für Stressmanagement und verfügt über Fortbildungen in systemischer Beratung.
Seit 2007 begleitet er bei Styria vitalis Gemeinden und Pflegeeinrichtungen in Entwicklungs- und Gesundheitsförderungsprozessen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen psychosoziale Gesundheit, Resilienz und Stressbewältigung.

DGKP Angelika Junger, MA
ist seit 2024 als Gesundheitsreferentin bei AVOS tätig. Als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit einer Zusatzausbildung zur Intensivpflegekraft, bringt sie langjährige Berufserfahrung sowohl im stationären Setting als auch in der Betreuung von älteren Personen in Pflegeeinrichtungen und in der mobilen Pflege mit. Durch ihre Weiterbildung im Bereich Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik mit den Schwerpunkten Ernährung, Bewegung und psychosoziale Gesundheit verbindet sie pflegerische Expertise mit einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit und Prävention.

Carmen Steinhöfler, MA
ist Hochschullehrende an der Hochschule Burgenland und beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung. Ergänzend bringt sie Praxiserfahrung aus der Begleitung von Unternehmen beim Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen sowie aus dem Aufbau des internen Betrieblichen Gesundheitsmanagements der Hochschule Burgenland mit. Eine Ausbildung zur Resilienztrainerin rundet ihr Profil ab.

Magdalena Thaller-Schneider, MA
ist in Forschung und Lehre an der Hochschule Burgenland tätig. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Gesundheitsförderung, Positive Psychologie und Job Crafting.
Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Gesundheitsförderung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen sowie der Begleitung beim Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen für Bewohner*innen und Beschäftigte.
