Mini-Befragung – Mitarbeitende beteiligen, Lösungen entwickeln
Mit einer kurzen, digitalen Befragung erhalten Sie wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeitenden und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen.
Beschreibung des Angebots
Die Erfahrungen und Sichtweisen der Mitarbeitenden sind eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung von Pflegeeinrichtungen. Doch klassische Mitarbeiterbefragungen sind aufwendig und die Auswertung dauert oft Monate.
Unsere digitale Mini-Befragung ermöglicht es, mit geringem zeitlichem Aufwand Rückmeldungen zur aktuellen Arbeitssituation einzuholen und gemeinsam Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen. Und das unkompliziert, anonym und in Echtzeit.
Die digitale Befragung kann unkompliziert im Rahmen einer Dienstbesprechung stattfinden. Die Ergebnisse stehen unmittelbar zur Verfügung und können direkt mit der Belegschaft reflektiert und diskutiert werden.
Im Mittelpunkt stehen vier Handlungsfelder: Tätigkeit, Arbeitsumgebung, Abläufe & Prozesse sowie Zusammenarbeit & Kommunikation. Ergänzend bieten offene Fragen Raum für Ideen, Wünsche und konkrete Verbesserungsvorschläge des Teams.
Ziel ist es, gemeinsam mit den Mitarbeitenden praxisnahe Lösungen zu entwickeln und erste Schritte für die Umsetzung festzulegen.
Schwerpunkte
Mitarbeiterbeteiligung & Mitbestimmung fördern
Mitarbeitenden eine Stimme geben und Beteiligung fördern
Stärken & Entwicklungspotenziale erkennen
Stärken und Entwicklungspotenziale sichtbar machen
Arbeitssituation aus verschiedenen Perspektiven
Unterschiedliche Perspektiven zur aktuellen Arbeitssituation erfassen
Ideen & Verbesserungsvorschläge sammeln
Konkrete Ideen und Verbesserungsvorschläge sammeln
Gemeinsam Lösungsansätze entwickeln
Gemeinsam erste Lösungsansätze entwickeln
Leistungen
Vorgespräch mit Führungskräften zur Abstimmung der Inhalte
Durchführung der anonymen Smartphone-Befragung mittels Mentimeter
Live-Auswertung und moderierte Diskussion von Handlungsfeldern und Lösungsansätzen
Nachbesprechung mit Führungskräften zur Maßnahmenplanung
Referent*innen

Mag. Robert Gürtler
ist Klinischer und Gesundheitspsychologe sowie zertifizierter Arbeits- und Organisationspsychologe. Darüber hinaus ist er Trainer für Stressmanagement und verfügt über Fortbildungen in systemischer Beratung.
Seit 2007 begleitet er bei Styria vitalis Gemeinden und Pflegeeinrichtungen in Entwicklungs- und Gesundheitsförderungsprozessen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen psychosoziale Gesundheit, Resilienz und Stressbewältigung.

Karin Koller, MPH
ist Master of Public Health sowie diplomierte Ernährungstrainerin, Vital- und Adipositastrainerin und Kindergesundheitstrainerin. Darüber hinaus ist sie ausgebildete Nordic-Walking-Instruktorin. Ihre Grundausbildung absolvierte sie als Radiologietechnologin und sammelte mehrjährige Berufserfahrung am LKH-Univ. Klinikum Graz, insbesondere in der Abteilung für Kinderradiologie.
Seit 2017 ist sie bei Styria vitalis tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Ernährung und Gesundheitsförderung mit besonderem Fokus auf die Gemeinschaftsverpflegung in Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen. Zudem ist sie als Lehrende bei Styria vitalis im Rahmen des Lehrgangs Verpflegungsmanagement tätig.

DGKP Angelika Junger, MA
ist seit 2024 als Gesundheitsreferentin bei AVOS tätig. Als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit einer Zusatzausbildung zur Intensivpflegekraft, bringt sie langjährige Berufserfahrung sowohl im stationären Setting als auch in der Betreuung von älteren Personen in Pflegeeinrichtungen und in der mobilen Pflege mit. Durch ihre Weiterbildung im Bereich Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik mit den Schwerpunkten Ernährung, Bewegung und psychosoziale Gesundheit verbindet sie pflegerische Expertise mit einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit und Prävention.

Selina Osztovics, BA MSc
ist seit 2021 in der Forschung und Lehre an der Hochschule Burgenland tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Forschung und Evaluation von Gesundheitsförderungsprojekten
